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Vollständige TVöD-P-Entgelttabelle

Es ist offensichtlich nicht einfach,  vollständige, übersichtliche Informationen zum neuen TVöD im Bereich Pflege (früher die TVöD-K-Tabelle) zu finden. Die Tabellen auf der Webseite „oeffentlicher-dienst.info“ sind zwar sehr umfangreich, jedoch sind  zum Beispiel Informationen zu den Entgeltstufenlaufzeiten nicht (?) zu finden und die Informationen sind alles in allem unübersichtlich angeordnet.

Hier daher mein Versuch, eine aktuelle, übersichtliche Tabelle zu erstellen:

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, T-Tabelle 2017b (gültig von 01.02.2017 bis 28.02.2018)
K-Tabelle P-Tabelle Grundentgeld Entwicklungsstufen
Stufe 1 Stufe 2
(nach 1 Jahr in S1)
Stufe 3
(nach 2 Jahren in S2)
Stufe 4
(nach 3 Jahren in S3)
Stufe 5
(nach 4 Jahren in S 4)
Stufe 6
(nach 5 Jahren in S5)
KR 12a P 16** 4.050,77 4.192,78 4.651,31 5.185,82 5.421,59
KR 11b P 15**  – 3.963,78  4.093,73 4.418,63 4.807,47 4.955,97
KR 11a P 14**  –  3.867,88  3.994,70  4.311,74  4.742,49  4.821,09
KR 10a P 13**  –  3.771,99  3.895,66  4.204,83  4.428,07  4.485,71
KR 9d P12 **  –  3.580,18  3.697,57  3.991,03  4.171,29  4.255,14
KR 9c P 11**  –  3.388,39  3.499,49 3.777,23 3.961,68 4.045,53
KR 9b P 10**  –  3.196,60  3.301,40 3.594,86 3.736,35 3.825,43
KR 9a P 9**  –  3.039,39 3.196,60 3.301,40 3.500,53 3.584,38
KR 8a P 8*  –  2.796,54  2.932,80 3.107,51 3.248,61 3.444,31
KR 7a P 7* 2.635,53 2.769,54 3.044,26 3.168,10 3.295,68
KR 4a P 6 2.204,53 2.363,07 2.511,69 2.827,51 2.908,02 3.056,61
KR 3a P 5 2.109,19 2.325,89 2.387,86 2.486,92 2.561,25 2.735,85

Alle Beträge sind selbstverständlich Brutto und in Euro!

*) Stufenlaufzeit Stufe 2: 3 Jahre
**) Wegfall der Stationsleitungszulagen von Höhe von 46,02 bzw. 30,00 Euro.

Für den Download gibt es diese Tabelle noch einmal als PDF und außerdem für mobile Nutzer, bei denen möglicherweise die Tabelle nicht ordentlich formatiert wird, als JPG:

Quellen:

 

Kleine Kritik des Arbeitszwangs

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Foto: fileccia

An der Schule, an der ich arbeite, haben die Schüler*innen jede Woche mehrere Arbeitsstunden während der Unterrichtszeit, in denen sie ihre Wochenpläne bearbeiten können sollen. Dabei ist es üblich, von den Schüler*innen zu erwarten, die ganze Zeit konzentriert durch zu arbeiten. Dabei wird jedoch weder auf die Energie der Schüler*innen, noch auf die persönlichen Zeit- und Arbeitspläne Rücksicht genommen: Wenn alle Aufgaben erledigt sind, oder anscheinend nichts zu erledigen ist, sollen sich neue Aufgaben gesucht werden: zum Beispiel Vokabeln lernen, Mappen neu organisieren, zusätzliche Arbeitsblätter bearbeiten.

Durch diese Form des „Arbeitszwangs“ haben Schüler*innen weder die Chance, Autonomie und Selbstbestimmung zu lernen, ihre Zeit und Energie selber zu verwalten, sondern entwickeln meiner Meinung nach auch ein problematisches Verhältnis zu Arbeit an sich.

Arbeit an der Schule ist oftmals unfreiwillig: Sowohl die Fächerwahl als auch die bearbeiteten Themen sind bis auf wenige Ausnahmen vorgegeben und bieten wenig Raum für Mitbestimmung von Seiten der Schüler*innen. Daraus folgt, dass Schüler*innen nur selten aus einer intrinsischen Motivation heraus arbeiten, sondern aus äußeren Zwängen heraus. Diese äußeren Zwänge zeigen sich dann in Sanktionen, wie zum Beispiel schlechten Noten oder Tadel von Seiten der Lehrer*innen.

Lohn für Arbeit gibt es im System Schule dagegen seltener: Das fleißige Bearbeiten von Aufgaben wird als Norm angesehen und von Lehrer*innen erwartet, dementsprechend selten gelobt oder belohnt. Nichtbearbeitung gilt als abweichendes Verhalten und wird bestraft.

Dieses in der Schule gelebte und gelernte Verhältnis zur Arbeit entspricht jedoch nicht dem bei Menschen üblichen Verhältnis zur Arbeit: Arbeit ist immer eine Mühe, die belohnt werden muss: Dieser Lohn kann dabei wohl von innen (persönliches Interesse, Selbstverwirklichung) als auch von außen (Lob, Geld, Anerkennung) kommen, muss jedoch in irgendeiner Form erfolgen.

Mögliche Wege, diesem problematischen Verhältnis zur Arbeit in der Schule zu begegnen wären in meinen Augen zum Beispiel, den Schüler*innen mehr Freiheiten bei der Fächer- und Themenwahl einzuräumen, so bestünde eine größere Chance, dass Schüler*innen Aufgaben aus persönlichem Interesse bearbeiten. Auch sollten Lehrer*innen sich von dem Gedanken verabschieden, dass gute Arbeit von Seiten der Schüler*innen eine erwartbare Selbstverständlichkeit ohne Gegenleistung ist. Stattdessen sollte gute Arbeit häufiger belohnt werden, zum Beispiel durch gemeinsames Spielen, gemeinsame Pausen oder ähnliches. Auch sollte in den Arbeitsstunden mehr Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeitne der Schüler*innen genommen werden: Manche Schüler*innen können sich in den Arbeitsstunden auf Grund der naturgemäßen Unruhe in einem vollen Klassenraum nicht konzentrieren und erledigen ihre Aufgaben lieber zu Hause, einige Schüler*innen sind bereits vom regulären Unterricht erschöpft, wieder andere haben eigene Zeitpläne, die von Lehrer*innen nicht respektiert werden. „Autonomie lernen“ bedeutet auch in der Schule „Freiheiten haben!

25 Jahre Mauerfall

Stacheldraht ~

„…und mehr als 800 von ihnen bezahlten ihren Wunsch nach Freiheit mit dem Leben.“

Auszug aus einem Deutschtext in der 9. Klasse zum Thema „Berliner Mauer“. Die Zahl beschreibt die Anzahl der Menschen, die beim Versuch, unerlaubt von der DDR in die BRD zu gelangen, ums Leben gekommen sind. Betroffenheit und die Rede von einer schrecklichen Vergangenheit.

Europa 2015: Im Mittelmeer kentert ein Fischerboot mit Menschen auf der Flucht aus Nordafrika nach Europa. Über 1000 Menschen ertrinken und bezahlen ihren Wunsch nach Frieden mit dem Leben.

25 Jahre nach dem Mauerfall arbeitet Deutschland fleißig daran, Europa systematisch nach außen abzuschirmen. Wieder, um Menschen an der Flucht zu hindern, aber an einem Tag tödlicher, als die DDR in über 25 Jahren Mauer.

Herzlichen Glückwunsch Deutschland zu 25 Jahren Mauerfall. Du hast nichts gelernt!

Der Rassismus der *GIDAs

Bild: Ey Lou Flynn – Rassismus

Wenn man in den letzten Monaten über Rassismus nachgedacht hat, kam man an den verschiedenen *GIDAs, die zuletzt vor allem in Dresden und Leipzig, in kleinerer Form aber auch in zahlreichen anderen Städten Deutschlands aus dem Boden geschossen sind, nicht vorbei.

Je nachdem, in welcher Stadt man schaut und welche Ausprägung und Strömung dieser „Bewegung“ man betrachtet, stößt man auf eine beachtliche Mischung aus feinen Schattierungen, die von Ausländerfeindlichkeit hinter vorgehaltener Hand bis zu offen propagiertem Rassismus reichen, die sich vornehmlich gegen Asylbewerber*innen und Muslime in Deutschland richtet.

Dabei bemühen die *GIDAs immer wieder zwei große Schreckgespenster, um ihren Rassismus als berechtigte Ängste besorgter Bürger*innen zu tarnen, nämlich auf der einen Seite die Angst vor einer angebliche „Islamisierung“ des „christlichen Abendlandes“ und auf der anderen Seite der angebliche Missbrauch des Asylrechts durch sogenannte „Wirtschaftsflüchtlinge“.

Mir ist natürlich klar, dass bei den *GIDAs auch jenseits dieser beiden Punkte so ziemlich alles schief läuft, was auch nur schief laufen kann (Die Parole „Lügenpresse“ hat beispielsweise auch 80 Jahre nach der NS-Zeit nichts mit Medienkompetenz zu tun), ich will mich hier aber lediglich auf diese beiden Aspekte beschränken.

Die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“

Muslim Pride
Foto: Charles Roffey – Muslim Pride

Wenn man den *GIDAs in Hinblick auf ihre kruden Thesen zum Thema „Islam in Deutschland“ Glauben schenken würde, müsste man annehmen, dass bei uns nicht nur tagtäglich Moscheen aus dem Boden sprießen und die Mehrheit der Frauen nun ohne Kopftuch nicht mehr das Haus verlässt, sondern dass außerdem das Christentum aktiv von aggressiv missionierenden Muslimen verdrängt wird.

Wenn man sich jedoch im Gegensatz dazu die Zahlen und Fakten anschaut, stellt man fest, dass die beschworene „Islamisierung“ absoluter Blödsinn ist. Zwar gibt es gewisse Schwankungen, was die Anzahl der Muslime in Deutschland angeht, jedoch pendeln sich alle Erhebungen der letzten Jahre darauf ein, dass etwa 2,5 bis 5,5% der Bevölkerung Deutschlands muslimisch ist 1)Wikipedia: Religionen in Deutschland, zweiter Absatz. Darüber hinaus stellt man fest, dass sich die Anzahl der Muslime in Deutschland in den letzten 25 Jahren (also seit 1990) nicht nennenswert verändert hat 2)Fowid: Religionszugehörigkeit Deutschland 1950 – 2008 . Im Vergleich dazu: Bei einer von Zeit Online in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage zum Thema „Fleischkonsum“ kam heraus, dass ca. 6% der Befragten vegetarisch oder vegan leben 3)Zeit Online: Der Fleischkonsum steigt mit dem Einkommen. Da Vegetarismus und Veganismus außerdem im Vergleich zu einer Weltreligion wie dem Islam relativ moderne Phänomene sind, nehme ich an, dass die Anzahl der Vegetarier*innen und Veganer*innen in Deutschland in den letzten 25 Jahren deutlich stärker angestiegen ist, als die der Muslime. Trotzdem warnt niemand bei *GIDA vor einer „Vegetarisierung des Abendlandes“ (Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass sich bei den *GIDAs sicher zahlreiche Menschen finden, die in der Forderung nach einem Veggie-Day die Umtriebe von irgendwelchen sozialistischen Verbotsparteien und damit den Untergang unserer freiheitlichen Demokratie sehen…).

Im krassen Gegensatz zu dieser eher niedrigen Anzahl muslimischer Menschen in Deutschland steht jedoch eine erschreckend hohe Anzahl Menschen mit antiislamischen Ressentiments: Laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid haben ca. 60% der Deutschen eine negative Haltung gegenüber dem Islam 4)Die Welt: Deutsche sind intolerant gegn Muslime und Juden.

An diesem Verhältnis von tatsächlichen Muslimen und der schieren Masse an ihnen gegenüber negativ eingestellten Menschen erschrecken mich dabei gleich zwei Dinge: Zum einen, dass eine relativ kleine Gruppe einen Sündenbock oder ein Feindbild für eine Mehrheit der Deutschen darstellt und zum anderen, dass die Islamfeindlichkeit in Deutschland weit, weit über die *GIDAs der Republik hinausgeht.

Rassismus statt Religionskritik

Noch viel erschreckender ist jedoch, dass hinter der oben beschriebenen Islamfeindlichkeit nicht etwa eine fundierte Religionskritik steckt. Es ist ja nicht so, dass die *GIDAs oder andere Menschen, die behaupten, dem Islam skeptisch gegenüber zu stehen, in die nächste Moschee gehen, um die theologische Auseinandersetzung mit dem dortigen Imam zu suchen. Stattdessen werden die diffusen Ängste und Ressentiments, zusammengehalten durch das pseudorationale Korsett der vermeintlichen Islamkritik auf alles und jede*n projiziert die*der in irgendeiner Weise „muslimische“ wirkt oder aussieht. Am Ende ist es der*dem deutschen Alltagsrassist*in völlig egal, welchen Glauben die Person hat, die er oder sie doof findet.

Wenn sie auf der Straße Menschen mit etwas dunklerer Hautfarbe, schwarzen Haaren und braunen Augen begegnen, fragen sie schließlich nicht nach „Hey, bist du Moslem und können wir mal über deinen Glauben diskutieren?“ (was an sich schon eine rassistische Einordnung ist!), sondern stattdessen wird dieser Mensch in die Schulade „Moslem“ gesteckt, völlig gleich, ob es nun ein Moslem, Jeside, Christ oder Atheist ist.

Daher ist die angebliche „Islamkritik“ nichts weiter als ein vorgeschobenes Argument, um dem eigentlichen Rassismus der *GIDAs zu verschleiern.

Einwanderung in die Sozialsysteme?

Bild: Walt Jabsco – Migration is not a crime

Wie die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ phantasieren die *GIDAs auch die Gefahr einer „Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme“ herbei. Auch dieses vorgeschobene Argument erweist sich bei genauerer Betrachtung als unhaltbar. Schon heute zahlen Migrant*innen deutlich mehr in den deutschen Staatshaushalt ein, als sie an Sozialleistungen daraus beziehen 5)Süddeutsche: Faktencheck zur Einwanderung – Kosten Einwanderer Deutschland zu viel Geld?.

Wenn man dann noch bedenkt, dass es für Asylbewerber*innen rigide Arbeitsregelungen gibt, die ihnen de facto verbieten, in Deutschland einer Tätigkeit nachzugehen 6)SPON: Lasst mich arbeiten, ich bin Arzt und es für Migrant*innen mitunter sehr schwer ist, ihre im Herkunftsland erlangten Berufsabschlüsse in Deutschland anerkennen zu lassen 7)Heinrich Böll Stiftung: „Brain Waste“: Die Anerkennung von ausländischen Qualifikationen in Deutschland, kann man über die pure Absurdität der Behauptung der *GIDAs eigentlich nur noch den Kopf schütteln.

Völlig außer Acht gelassen habe ich bei dieser Überlegung natürlich, dass Migrant*innen, die in Deutschland Schutz oder neues Glück für sich und ihre Familien suchen, nicht selten auch Kinder und Jugendliche mitbringen, die in Deutschland die Chance haben, eine neue Heimat zu finden, hier Schulabschlüsse und Berufsausbildungen erlangen können und so einen Nutzen für die gesamte Gesellschaft bringen können, sofern ihnen denn die Möglichkeit geboten wird, ein Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Aber unabhängig von der Wirklichkeitsnähe der Horroszenarien, die von den *GIDAs an die Wand gemalt werden, ist natürlich auch die Angst vor einer angeblichen „Einwanderung in die Sozialsysteme“ nur eine Verschleierung des eigentlich zugrunde liegenden Rassismus, der sich gegen augenscheinliche Migrant*innen richtet, die nicht „europäisch“ aussehen. Dabei wird weder gefragt, ob der Mensch eine Berufsausbildung hat, einer Arbeit nachgeht oder ob er überhaupt nach Deutschland eingewandert ist. Solange der Mensch anders aussieht, fällt in das rassistische Raster der *GIDAs und bekommt den Sozialschmarotzerstempel aufgedrückt.

Fußnoten   [ + ]

Nach der Wahl ist vor der Wahl?

Am Sonntag wurde der neue Bundestag gewählt und das Ergebnis war mehr als spannend:

Die CDU / CSU ist mit 41,5 % der Stimmen und 311 von 630 Abgeordneten nur knapp an einer absoluten Mehrheit im Parlament vorbei geschrammt und hat somit einen beachtlichen Wahlerfolg hingelegt, in dem sie sich, verglichen mit der Wahl vor vier Jahren, um 7,7 Prozentpunkte steigern konnte.

Dagegen hat die SPD als zweite große „Volkspartei“ lediglich 25,7 % der Stimmen für sich gewinnen können und konnte sich verglichen zu der vorherigen Wahl nur um 2,7 Prozentpunkte steigern. Sie belegt insgesamt 192 Sitze im neuen Bundestag. Zwar konnte sie sich in den vier Jahren in der Opposition ein wenig von ihrer massiven Wahlniederlage 2009 erholen, was nicht zuletzt daran liegen könnte, dass sie in Abgrenzung von der Union an ihrem „linken“ Profil gearbeitet hat, sie konnte jedoch nicht so konkurrenzfähig werden, wie sie es sich ursprünglich vor der Wahl erhofft hatte.

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Konny

Konny ist ein grandioser, Berliner Liedermacher, der begleitet durch Gitarre oder Quetsche über besetzte Häuser, Nazis und das Großstadtleben singt. Dabei transportiert er neben viel Zuversicht auch eine große Portion Melancholie und Nachdenklichkeit.

Zum Reinhören das Lied „Allet klar“:

Mehr von Konny gibt’s auf seiner Webseite zum Download und natürlich auch zu bestellen.

VMware ESX(i)-Maschinen mit GhettoVCB sichern

Wenn man virtuelle Maschinen mit VMware ESXi  betreibt, kann es sein, dass man irgendwann vor der Frage steht, wie man die VMs möglichst im laufenden Betrieb und kostengünstig weggesichert bekommt. Für Abhilfe sorgen die Schnappschussfunktion von VMware ESXi und ein Shellscript namens ghettoVCB.

Vorbemerkung:

Für diesen Guide setze ich einige VMware- und Linux-Kenntnisse voraus. Per SSH kann man auf einem VMware ESXi System einiges kaputt machen. Daher die ausdrückliche Warnung: Geht aufmerksam und vorsichtig bei Änderungen an den VMware-Konfigurationen vor!

Ich beziehe mich hier außerdem ausdrücklich nur auf VMware ESXi 5.0 und 5.1. Vor allem im Unterbau hat sich im Laufe der Zeit bei VMware einiges geändert, daher der Fokus auf die beiden aktuellen Versionen.

VMware ESX(i)-Maschinen mit GhettoVCB sichern weiterlesen

Candy macht happy…

„Candy macht happy. Das ist die Neuentdeckung der Saison mit integriertem Glücksfaktor: Sanftes Candy-Rosa. Diese Farbe erinnert uns nämlich an die Zeit, als wir noch kleine Mädchen waren und uns als Prinzessinnen verkleidet haben.“

Zitat aus einer Fashion-Lifestyle-Zeitschrift… So eine gequirlte Scheiße…